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Heizungsünterstützung der Solaranlage

Solaranlagen sorgen für ein gesundes Mikroklima in Gebäuden. Nicht nur ein sparsamer Verbrauch von Heizenergie, sondern ebenso ein gut verträgliches Klima in Innenbereichen kann durch den Einsatz von Solaranlagen erzielt werden. Sowohl gesunde Menschen als auch Solaranlagen-Nutzer mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen wie Allergien oder Erkrankungen der Atemwege sind von den Vorzügen dieser Heizmöglichkeit überzeugt.

Solar heizen ist mit hochmodernen Solaranlagen kein Problem mehr

Im Zusammenhang mit der zeitgemäßen Versorgung von Wohn-, Arbeits- und Lebensbereichen im privaten und öffentlichen Bereich ist die Ausbeutung regenerierbarer Energieressourcen in aller Munde. Umweltfreundliche Wärmeenergie kann nicht nur durch Geothermie oder durch das Verheizen von Brennholz gewonnen werden, sondern besonders kostengünstig und flexibel durch thermische Solaranlagen. Für diesen Zweck ist gerade die Sonnenenergie ideal, weil sie:

  • von der Sonne kommt und immer zur Verfügung steht
  • keine Rechnung schickt
  • auf der ganzen Welt vorhanden ist
  • frei von umweltschädlichen Emissionen ist
  • auch zur Herstellung von warmem Wasser genutzt werden kann
  • mit anderen Energieträgern kombinierbar ist

Je nachdem, welche Varianten der solarthermischen Anlagen ausgewählt werden, können diese sogar mit einer kleinen Kollektorfläche durchaus effizient arbeiten. Durch den Einbau von Batteriespeichern und anderen Besonderheiten sind Solaranlagen nicht nur im Winter betriebsbereit, sondern ebenso in Übergangszeiten.

Solarthemieanlagen mit Sparpotential

Einen außergewöhnlich guten Ruf haben Solaranlagen, wenn es um die Diskussion über die Einsparung von Heizkosten geht. Da die Preise für fossile Heizmaterialien immer weiter steigen und eine Kostenprognose eher ungünstig ausfällt, befinden sich die thermischen Solaranlagen zweifellos auf dem Vormarsch. Nicht nur die standardisierten Modelle, sondern immer mehr zunehmend bedarfsgerechte, individuelle Systeme erreichen die Verbraucher. Mit der Unterstützung einer bereits betriebenen Heizung auf der Basis von Heizgas oder Heizöl durch eine solare Anlage ist es möglich, die Heizkosten um mindestens 20 Prozent zu senken. Jeder Betreiber einer thermischen Solaranlage ist außerdem froh, wenn er sich von den steigenden Brennstoffkosten distanzieren kann.

Solaranlagen und Wärmedämmung

Trotz der tollen positiven Eigenschaften und der nutzerfreundlichen Vorteile von Solaranlagen, sind sorgfältige Erwägungen erforderlich, wenn es darum geht, sich eine thermische Solaranlage zuzulegen. Beim energiebewussten, umweltfreundlichen Bauen sind Solaranlagen als Heizungsunterstützung durchaus eine zentrale Komponente, über die es sich in jedem Fall lohnt, nachzudenken.

Mit den verwendeten Solar-Kollektoren lässt sich Wärmeenergie erzeugen, die ein Einschalten der Gas- oder Ölheizung im Frühling und in den Herbstmonaten überflüssig macht, wenn ein Batteriespeicher integriert wird. So werden ein sparsames Wohnen und ein individueller Lebensstil begünstigt. Durch eine professionelle Wärmedämmung der Gebäudewände sowie der Dach- und Kellerbereiche kann eine zusätzliche Reduzierung der Heizkosten erzielt werden.

Die gegebenen Voraussetzungen beachten

Solaranlagen machen nur dann richtig Sinn, wenn die bestehenden Bedingungen optimal sind oder so günstig gestaltet werden können, dass sich ein wirklicher Kosten-Nutzen-Effekt ergibt. Die solare Heizungsunterstützung ist fast ausnahmslos effizient, denn die Mehrheit der modernen Heizanlagen ist bereits mit kompatiblen Anschlüssen für Solaranlagen ausgerüstet.

Technische Grundlagen für Solarthermieanlagen als Heizungsunterstützung

Damit solche Heizvorrichtungen wirksam funktionieren, müssen verschiedene technische Voraussetzungen geschaffen werden:

  • Anbringen von Kollektoren oder Solarabsorbern auf entsprechenden Flächen
  • Pufferspeicher einbauen
  • Einbindung bestehender Wärmequellen
  • Nachrüsten der kompletten Heizungsanlage

Die thermischen Solar-Anlagen sind bislang noch nicht so weit ausgereift, dass ein alleiniges Heizen mit Sonnenenergie realisierbar ist. Deshalb sind thermische Solarsysteme besonders zweckdienlich, wenn diese mit Gasbrennwertheizungen, Pelletheizungen oder Wärmepumpen kombiniert werden.

Tipps für die Auslegung von thermischen Solarthermieanlagen für die Heizungsunterstützung

Die Profis setzen für diese Vorhaben auf ein innovatives Equipment, das eine Wärmeabgabe durch die Solarthermieanlagen verstärkt. Das funktioniert in diesem Kreislauf nur dann, wenn die in der Heizung bestehende Rücklauftemperatur nicht dir Temperatur des Sonnenabsorbers übersteigt. Daher werden überwiegend Systeme für Fußbodenheizungen oder großflächige Heizkörper empfohlen.

Begründung: Sie arbeiten mit niedrigen Temperaturen. Zu den handelsüblichen Angeboten gehören vorrangig solche Anlagen, die mit einem Thermosiphon-Kombinationsspeicher für warmes Wasser und Heizwärme ausgerüstet werden. Als weitere Option bietet sich ein Anschluss an einen Kamin oder einen Kaminofen an, der auf der wasserführenden Heizart beruht.

Finanzielle Aspekte bei Solaranlagen zur Heizungsunterstützung

Solarthermieanlagen für die Warmwasserbereitung und die Heizungsunterstützung werden durch staatliche Fördermittel mitgetragen. Die Förderleistungen sind überaus attraktiv und machen die Sonnenergie doppelt erstrebenswert. Der Einsatz von Technik für erneuerbare Energien wie Solarwärme wird zunächst mit einer Grundförderung von 90 Euro je Quadratmeter Sonnenkollektorfläche bezuschusst. Davon profitieren nicht nur private Bauherren, Nachrüstungswillige und Eigentümer, sondern ebenso viele öffentliche Betreiber. In einer Fördermitteldatenbank können sich die Interessenten über die regionalen Förderleistungen informieren.

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