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Kostenfaktoren und Preise bei Photovoltaik Anlagen

Glühbirne betrieben mit sauberem Solarstrom

Grundsätzlich sollte vor der Anschaffung einer Solaranlage davon ausgegangen werden, dass die Kosten und Preise zwischen Solaranlagen mit Solarthermie und Solaranlagen mit Photovoltaikeffekt voneinander abweichen. Das kommt daher, weil es sich sowohl um unterschiedliche technische Gegebenheiten als auch teilweise andere Verwendungszwecke handelt. Es hat sich gezeigt, dass die Preise für Photovoltaikanlagen längst nicht mehr so hoch sind, wie zu Beginn dieser Ära.

Durch die vielfach wirtschaftlich herzustellenden technischen Ausrüstungen haben sich die Einkaufspreise bislang auf weniger als 1.700 Euro pro kWp reduziert. Ein wichtiger Einflussfaktor ist in diesem Zusammenhang mit Sicherheit der gestiegene Wettbewerbsdruck, der insbesondere bei den Modulherstellern zu Preissenkungen geführt hat. Außerdem hat die Verringerung der Einspeisevergütung für sogenannte netzgekoppelte Photovoltaik Solaranlagen dazu beigetragen, dass es zu Preissenkungen auf diesem Sektor kam.

Unbedingt Kosten und Preise der Solaranlagen Photovoltaik miteinander vergleichen

Um sich beim Einkauf der Photovolataikanlage in puncto Preis zu informieren und ein passend auf den bestehenden individuellen Bedarf zugeschnittenes System zu erwerben, ist es unumgänglich geworden, intensive Preisvergleiche anzustellen. Diese sollen möglichst sinnvoll angestellt werden und basieren auf

  • Angeboten von mindestens drei bis vier Anbietern
  • den unterschiedlichen Sonnenkollektoren-Preisen sowie
  • den kompletten Bauteile bis hin zum schlüsselfertigen Fabrikat.

Unter dieser Voraussetzung können gerade aktuelle Preisveränderungen erkannt werden und der Grundstein für eine tatsächliche Wirtschaftlichkeit dieser soliden Solaranlagen ist gelegt. Insbesondere die einmaligen Anschaffungskosten, die sich auf den jeweiligen Preisen begründen, und die laufenden Kosten bestimmen in nicht ganz unbedeutendem Maße darüber, wie schnell sich diese Anlage amortisiert.

Kauftipps für die Anschaffung einer Photovoltaikanlage

Es ist keine Neuigkeit, dass sich die Investitions- oder Anschaffungskosten für Solaranlagen unter anderem durch die am Markt üblichen Preiskonstellationen ergeben. Nach wie vor stellen solche Anlagen schon eine immense Geldausgabe dar, deren Höhe von Fall zu Fall sorgfältig abgewogen werden muss. Von billig kann dabei nicht die Rede sein, denn obwohl die Preise seit 2000 fast auf ein Viertel zurückgegangen sind, bleiben immerhin im Schnitt noch ungefähr 2.500 Euro pro kWp. Schlüsselfertige Photovoltaikanlagen, die beispielsweise für ein Einfamilienhaus geplant sind, schlagen mit Summen um die 12.000 bis 15.000 Euro zu Buche, wenn die Technik auf eine Leistung von 2.5 kWp ausgelegt ist.

Preise und elektrische Leistung der Solaranlagen mit Photovoltaik

Die Leistungsfähigkeit einer Phototvoltaikanlage ist maßgebend für den späteren Nutzeffekt, sprich für die Deckung des Eigenbedarfs, und den Ertrag, der sich durch die Einspeisevergütung der Stromanbieter ergibt. Die Leistung dieser Solaranlagen wird in Watt Peak oder Wp oder der nächsthöheren Einheit, in Kilowatt Peak oder kWp angegeben.

Einflussfaktoren auf die Kosten von Photovoltaikanlagen

Ohne Module oder Sonnenkollektoren kommen Solaranlagen auf der Basis der photovoltaischen Effektes nicht aus. Deshalb sind die Solarmodule preisbestimmend. Die Interessenten können damit rechnen, dass

  • polykristalline Module um die 1,6 Euro pro Wp
  • Dünnschichtmodule um die 1,17 Euro pro Wp

liegen. Dabei ist zu bemerken, dass sich auch bei den wegen ihres hohen Wirkungsgrades beliebten monokristallinen Solarmodulen die Preise eher nach unten bewegen. Dünnschichtmodule sind ebenfalls preiswert und können sich gerade für große Flächen als wirtschaftlichste Variante erweisen.

Anfallende Kosten für Solaranlagen mit Photovoltaik

Sind die Anschaffungskosten erbracht und die Anlage steht, dann kommen die laufenden Kosten ins Spiel. Diese ergeben sich in einem Limit von ungefähr 2 bis 3 Prozent jährlich und sind auf die Anschaffungskosten zu rechnen. Die laufenden oder sogenannten Betriebskosten umspannen:

  • Wartungskosten einschließlich der Anlagenreinigung
  • Reparaturen und Austausch von technischen Einbauten und Konstruktionen
  • Mietentgelt für den Zähler sowie die Versicherung

Diese Kosten müssen einkalkuliert werden, damit die Anlage reibungslos funktioniert und möglichst keine Einbuße beim Ertrag entstehen. In Bezug auf den Zähler, der zur Anzeige des Einspeisevolumens in das öffentliche Energienetz benötigt wird, sind etwa 15 bis 45 Euro üblich.

Versicherungen und Co. für Photovoltaikanlagen

Die weiteren Kosten der Photovoltaikanlage werden durch einen Versicherungsschutz bestimmt, bei dem auf:

  • einen Unterversicherungsschutz und
  • die Erstattung eines Ertragsausfallgeldes über 12 Monate

geachtet werden sollte. Wichtig sind zudem der Abschluss einer Betreiberhaftpflichtversicherung und die eigentliche Anlagenversicherung unter Beachtung verschiedenster Aspekte.

Sparfaktoren bei Photovoltaikanlagen

Viele Betreiber setzen nicht nur auf Photovoltaikanlagen, um einen bestehenden Eigenbedarf an elektrischer Energie zu decken, sondern um Gewinne zu erzielen und eine sinnvolle Geldanlage zu besitzen. Der Grund: die von staatlicher Seite garantierten Einspeisevergütungen. Außerdem kann der Besitzer von der Entrichtung der Umsatzsteuerpflicht profitieren, die aufgrund der EEG-Vergütung wieder zu ihm zurückfließt.

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