Montagefertige Deckenstrahlplatten als Basis für eine wirtschaftliche Hallenheizung

Beim Nutzen der umfangreichen Flächen von Hallen geht es einerseits darum, ein möglichst großes Reservoire zu haben, und andererseits, ein angenehmes Raumklima zu schaffen.

Im Rahmen der verschiedenartigsten Innovationen an Heiz-, Kühl- und Lüftungskomponenten erweisen sich insbesondere die sogenannten Deckenstrahlplatten als äußerst zweckmäßige Ausstattungen.

Deckenstrahlplatten werden meist auch als Deckenheizungen oder Deckenheizkörper bezeichnet.

Hallenheizung mit Deckenstrahlplatten

Wissenswertes zum Thema Deckenstrahlplatte

In diesem Zusammenhang geht es hauptsächlich darum, den Aufbau einer Deckenstrahlplatte zu erläutern. Die einzelnen Bestandteile dieser Heizeinrichtungen bestehen aus mehreren Details. Zu diesen gehören:

  • flacher Plattenkörper aus Stahlblech (kaltgewalzt) und einem integrierten Heizrohr
  • Materialien für Wärmedämmung (mineralische Stoffe) in Verbindung mit Aluminiumfolie
  • Konstruktionsteile wie Quertraversen für die Plattenversteifung und die Isolierungsbefestigung

Um eine ungehinderte Funktionsfähigkeit der Deckenstrahlplatten zu gewährleisten, sind zudem von bautechnischer Seite her die sogenannten Sammler aus vierkantigen Rohren und die als Verbindungslaschen bezeichneten Fixierungselemente bedeutsam.

Alle Komponenten werden nach DIN Normen und in variierenden technischen Ausführungen zusammengefügt. Die Deckenstrahlplatten werden von den Herstellern in differenten Ausführungen angeboten.

Die jeweiligen Unterschiede beruhen auf den materialbezogenen Merkmalen und den Abmessungen. Grundsätzlich können fast alle Fabrikate in Innenbereichen mit einer Deckenhöhe von bis zu 30 Metern positioniert werden und zeichnen sich durch korrosionsgeschützte, leichte Werkstoffe aus.

Die Installation in Räumen, in denen es permanent feucht ist, stellt daher kein Problem dar. Natürlich ist das Einarbeiten von Beleuchtungen durch die Perforationen und das Erweitern mit einer Fülle an Zubehör ebenfalls umsetzbar.

Relevante technische Parameter

Bei der Auswahl der Deckenplatten kommt es nicht nur auf den bestehenden Bedarf und die räumlichen Bedingungen an. Nicht zu vergessen sind verschiedene technische Faktoren, die sich als Wärmeleistung der Module, Wasservolumen, Norm-Wasserleistung, Anzahl der Rohre und die entsprechenden Rohrabstände darstellen.

Auch diverse Prüfzeugnisse wie die DIN EN 14037 und eine abweichende Wärmeleitfähigkeit spielen eine zentrale Rolle.

Einsatzmöglichkeiten

Die modernen Deckenstrahlplatten, die auf einem ausgeklügelten Funktionsprinzip basieren, können als Ausrüstungen für die verschiedenartigsten Hallenvarianten verwendet werden. Überwiegend eingesetzt werden diese Module daher vorwiegend in

  • Messe-, Turn- und Konzerthallen
  • Produktions- und Montagehallen, Krankenhäusern, Bürogebäuden und Verkaufsräumen sowie
  • Hangars, Lagerhallen und in landwirtschaftlich genutzten Innenarealen

eingebaut. Mit einer Hallenheizung mit Deckenstrahlplatten ist es kein Problem, ohne unangenehme Luftverwirbelungen einfach mit der Wärmeenergie der Sonnenstrahlen zu heizen. Im Gegensatz zu vielen anderen Heizversionen kommt es bei den Deckenstrahlplatten zu einer unmittelbaren Erwärmung der Festkörper. Die Wärmeverluste sind daher extrem gering.

Mehrfachfunktion

Das Beheizen und Lüften mit speziellen Deckenstrahlplatten ist neben dem Kühlen eine Funktion, die für ein gesundes Mikroklima in Hallen und großen Räumen geschätzt wird. Nicht nur die sich darin aufhaltenden Personen, sondern auch Gegenstände und Güter aller Art können so unter bestmöglichen Bedingungen untergebracht werden.

Neben der Versorgung mit Transmissionswärme bieten die Deckenstrahlplatten durch einen transparenten Aufbau eine zusätzliche Raumbelüftung. Durch das Öffnen der Fenster kann in ausreichendem Maße Luft durch die teilweise offenen Bauteile der Deckenheizplatten dringen.

Einer ungünstigen Ansammlung von Raumfeuchtigkeit durch Kondenswasser und einer häufig damit verbundenen Schimmelbelastung der Bausubstanz kann somit ebenfalls vorgebeugt werden.

Funktionsprinzip

Die Arbeitsweise der Deckenstrahlplatten als Hallenheizung beruht auf der natürlichen Wärmeenergie, die in den Sonnenstrahlen enthalten ist. Für eine ausgeglichene, klimagerechte und damit optimale Temperierung durch diese Hallenheizung sorgt damit die solare Energie.

Die Deckenstrahlplatten als Sonderformen statischer Heizsegmente für die Hallenheizung werden durch die elektromagnetischen Wellen der Sonnenstrahlen erwärmt.

Diese Wärmeenergie wird beim Kontakt mit Festkörpern direkt in Wärme umgewandelt. In den Strahlplatten zirkuliert Wasser, das die Wärmeenergie zunächst absorbiert und dann an die Personen oder Gegenstände abgibt.

Außerdem können die Deckenstrahlplatten gleichermaßen als Hallenheizung und Raumkühlung dienen, denn die Wärmestrahlung, die von Festkörpern im Raum ausgeht, kann von den Einbauten aufgenommen werden.

Vorteile des Einbaus

Diese Vorzüge beinhalten unter anderem:

  • ausgezeichnete Wirtschaftlichkeit, beste akustische und optische sowie hygienische Eigenschaften
  • Kombinierbarkeit mit Heizanlagen mit regenerativen Energiearten
  • lange Lebensdauer sowie Mehrfachfunktion (Kühlen, Lüften und Heizen)

Darüber hinaus gelten die Deckenstrahlplatten als sehr energiesparend und einfach erweiterbare Einbauten, die sich in alle erdenkliche bauliche Gegebenheiten einfügen lassen.

Energie-Einsparpotenzial bei Deckenstrahlplatten

Es liegt auf der Hand, dass sich die Kosten für Deckenstrahlheizelemente als Hallenheizung durch deren Energieeffizienz schnell amortisieren. Die Voraussetzungen für diesen Sparaffekt beruhen auf Eigenheiten, die sich durch

  • eine minimale Temperaturschichtung
  • verringerte Abkühl- und Aufheizzeiten sowie
  • eine bedarfsabhängige Auswahl des Wärmeenergieträgers

ergeben.

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