Warum Webgrafiken mehr sind als Dekoration
Auf Landingpages haben Grafiken eine klare Aufgabe. Sie sollen Inhalte strukturieren, Aufmerksamkeit lenken und Entscheidungen erleichtern.
Gute Webgrafiken erklären, führen und unterstützen. Schlechte Grafiken lenken ab oder verlangsamen den Nutzer.
Visuelle Führung statt visuelle Spielerei
Webgrafiken sollten den Blick gezielt lenken. Pfeile, Hervorhebungen oder klare Bildachsen unterstützen die Nutzerführung.
Alles, was keine Funktion erfüllt, kann weg. Reduktion erhöht die Verständlichkeit und damit die Conversion.
Grafiken müssen Inhalte verstärken
Gute Webgrafiken greifen Aussagen aus dem Text auf und machen sie visuell nachvollziehbar.
Icons, Illustrationen oder Diagramme helfen, komplexe Inhalte schneller zu erfassen.
Performance und Skalierung mitdenken
Große oder schlecht optimierte Grafiken verlangsamen Seiten. Das wirkt sich direkt auf Absprungraten aus.
Webgrafiken müssen auf allen Geräten funktionieren. Desktop, Tablet und Smartphone stellen unterschiedliche Anforderungen.
Konsistenz im digitalen Auftritt
Webgrafiken sind Teil des gesamten Markenauftritts. Farben, Formen und Stil müssen zur Marke passen.
Besonders wichtig ist die Abstimmung mit anderen digitalen Touchpoints, wie sie beim Grafikdesign für Social Media sichtbar wird.
Typische Fehler bei Webgrafiken
Zu viele Stile, unklare Bildaussagen oder fehlende Hierarchie schwächen die Wirkung.
Viele dieser Probleme ähneln klassischen Grafikdesign Fehlern, wirken im Web aber unmittelbarer.
Fazit: Webgrafiken unterstützen Entscheidungen
Webgrafiken sind kein Selbstzweck. Sie helfen Nutzern, Inhalte schneller zu verstehen und Entscheidungen zu treffen.
Wer Gestaltung funktional denkt, verbessert Nutzererlebnis und Conversion.
Dieser Inhalt wurde von der Redaktion primaProfi erstellt und folgt den redaktionellen Grundsätzen sowie der Methodik der Plattform. Weitere Informationen finden Sie unter Redaktion & Methodik.
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