Warum die Vergütungsform entscheidend ist
Schon vor dem ersten Entwurf stellt sich die Frage nach der Abrechnung. Festpreis oder Stundenhonorar beeinflussen Planung, Kostenkontrolle und Zusammenarbeit deutlich.
Was für den Festpreis spricht
Ein Festpreis schafft Planungssicherheit. Umfang, Leistung und Kosten sind vorab definiert. Das gibt Auftraggebern Klarheit.
Voraussetzung ist ein sauberes Briefing. Je genauer Ziel und Umfang beschrieben sind, desto besser funktioniert ein Festpreis.
Wann Stundenhonorar sinnvoll ist
Ein Stundenhonorar eignet sich bei offenen Projekten. Wenn Inhalte, Umfang oder Richtung noch nicht klar sind, bleibt Flexibilität erhalten.
Änderungen lassen sich leichter integrieren, ohne jedes Detail neu zu verhandeln.
Typische Missverständnisse bei der Abrechnung
Ein Festpreis bedeutet nicht unbegrenzte Änderungen. Ein Stundenhonorar bedeutet nicht automatisch höhere Kosten.
Probleme entstehen oft durch fehlende Absprachen. Das zeigt sich auch bei Korrekturschleifen im Grafikdesign.
Was besser zum Projekt passt
Klare Aufgaben mit definiertem Ziel eignen sich für Festpreise. Explorative oder wachsende Projekte profitieren vom Stundenmodell.
Unabhängig vom Modell gilt: Transparenz und klare Kommunikation sind entscheidend.
Fazit: Nicht der Preis entscheidet
Festpreis und Stundenhonorar sind Werkzeuge. Entscheidend ist, welches Modell zum Projekt passt.
Wer Angebote richtig einordnen möchte, sollte auch verstehen, wie sich Grafikdesign Preise zusammensetzen.
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