Warum viele Marken vorschnell alles ändern
Wenn ein Auftritt alt wirkt, liegt der Gedanke nahe, alles neu zu machen. Neues Logo, neue Farben, neuer Stil. Doch in vielen Fällen ist das nicht nötig.
Was ein Corporate Design wirklich ausmacht
Ein Corporate Design besteht nicht nur aus Logo und Farben. Es umfasst Typografie, Bildsprache, Tonalität und Gestaltungsregeln.
Oft sind diese Elemente noch tragfähig, wirken aber uneinheitlich oder veraltet umgesetzt.
Gezielte Anpassungen statt kompletter Bruch
Häufig reicht es, einzelne Bausteine zu aktualisieren. Eine modernere Schrift, klarere Farben oder eine ruhigere Bildsprache können viel bewirken.
So bleibt Wiedererkennung erhalten und der Aufwand überschaubar.
Wann eine Modernisierung sinnvoll ist
Eine behutsame Überarbeitung bietet sich an, wenn das Unternehmen gewachsen ist, neue Kanäle nutzt oder sich Zielgruppen verschoben haben.
Im Unterschied dazu ist ein vollständiges Rebranding nur bei echten strategischen Veränderungen sinnvoll.
Saubere Regeln schaffen Konsistenz
Eine Modernisierung sollte immer mit klaren Gestaltungsregeln einhergehen. Nur so bleibt der Auftritt über alle Medien hinweg konsistent.
Genau hier setzt die Corporate Design Entwicklung an.
Fazit: Evolution schlägt Revolution
Ein Corporate Design muss nicht neu erfunden werden, um zeitgemäß zu wirken. Oft reicht eine kluge Weiterentwicklung.
So bleibt die Marke erkennbar und gewinnt gleichzeitig an Klarheit.
Dieser Inhalt wurde von der Redaktion primaProfi erstellt und folgt den redaktionellen Grundsätzen sowie der Methodik der Plattform. Weitere Informationen finden Sie unter Redaktion & Methodik.
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