Frankiermaschine im Test: Wer hat das Zeug zum Testsieger?

Der Kauf einer Frankiermaschine kann je nach Modell eine kostenintensive Anschaffung sein. Zwar liegt es auf der Hand, dass sich die Anschaffungskosten im Laufe der Zeit amortisieren werden, doch dies gilt natürlich nur, wenn die Frankiermaschine auch das leistet, was sie verspricht.

Potenzielle Käufer, die noch keine eigenen Erfahrungen mit den unterschiedlichen Maschinenmodellen gesammelt haben, müssen hier geschickt vorgehen, um die richtige Wahl zu treffen.

Eine gute Informationsbasis ist es sicherlich, die Prospekte und Internetpräsenzen der einzelnen Maschinenhersteller anzusehen und sich einen Überblick darüber zu verschaffen, was eine moderne Frankiermaschine grundsätzlich leisten kann.

Da die Hersteller ihre eigenen Geräte jedoch immer in das beste Licht rücken möchten, ist auch die Lektüre von Frankiermaschinentests empfehlenswert.

Dabei ist es wichtig, gezielt vorzugehen. Dies bedeutet unter anderem, die Kriterien der Tester genau unter die Lupe zu nehmen und mit den eigenen Prioritäten zu vergleichen. Darüber hinaus ist es von essenzieller Bedeutung, die Herkunft der Tests zu bewerten.

Welche Kriterien bestimmen den Testsieger beim Test der Frankiermaschine?

Wer schon einmal über den Kauf einer Frankiermaschine nachgedacht hat, hatte dabei sicherlich gewisse Kriterien im Sinn, die für das eigene Unternehmen eine besonders wichtige Rolle spielen.

Dies ist erforderlich, denn kein Tester wird nach den gleichen Kriterien bewerten und niemand wird die Prioritäten exakt so setzen, wie ein einzelner Anwender.

Dennoch gibt es einige Prüfkriterien, die sich beim Test einer Frankiermaschine allgemein durchgesetzt haben und die einem potenziellen Käufer einen ersten und umfassenden Eindruck von dem Gerät vermitteln. Dazu gehören die folgenden Aspekte:

  • Geschwindigkeit der Frankiermaschine: Diese wird häufig mit der Anzahl von Briefen angegeben, die pro Minute mit dem Gerät zu verarbeiten sind. In der Regel arbeiten die kleineren Geräte etwas langsamer als die großen, dafür sind die Anschaffungskosten bei den Einsteigermodellen geringer.
  • Druckmöglichkeiten: Hier geht es um die Farben, mit denen gedruckt werden kann. Einige Modelle arbeiten mit einer oder mit zwei Farben. Moderne Geräte mit einer sehr guten Ausstattung lassen heute aber auch einen Vierfarbdruck zu, sodass sich wie bei einem Officedrucker alle gewünschten Farben erzeugen lassen. Neben der Farbe sind auch die Druckpositionen (An welchen Stellen lässt sich der Brief bedrucken?), die Art der druckbaren Grafiken und die Druckqualität in dpi wichtig.
  • Handling des Geräts: Viele Frankiermaschinen werden heute über Touchscreens oder ähnlich einfache Eingabegeräte gesteuert. Dies erleichtert auch die Benutzung durch unterschiedliche Mitarbeiter, die nicht erst zu „Frankiermaschinenexperten“ ausgebildet werden müssen.
  • Verarbeitbarkeit unterschiedlicher Sendungsformate
  • Zusatzfunktionen: von der integrierten Waage, die mit einer Portoermittlung gekoppelt sein kann, bis zur Kuvertierung von Briefen
  • Kombinierbarkeit mit anderen Geräten, die bei der Konfektionierung und Versandvorbereitung eine wichtige Rolle spielen, zum Beispiel mit Hochleistungs-Kuvertiermaschinen oder mit Falzmaschinen
  • Serviceangebote des Maschinenherstellers, zum Beispiel zur laufenden Wartung und Instandhaltung des Geräts: Hier kann es auch um die Geschwindigkeit bei Reparaturen und um die Möglichkeit gehen, für die Reparaturzeit ein Austauschgerät zu erhalten.

Darauf sollte man achten, wenn man über Testsieger im Frankiermaschinentest liest

Sicherlich ist es wichtig, vor dem Kauf einer Frankiermaschine auf die Erfahrungsberichte anderer Nutzer und auf die Beurteilungsfähigkeit von professionellen Testern zurückzugreifen. In Kombination mit dem eigenen Eindruck vom infrage kommenden Gerät rundet das die Kaufentscheidung ab.

Allerdings sollten sich Käufer einer Frankiermaschine darüber im Klaren sein, dass auch ein Maschinentest hinterfragt werden sollte. Die folgenden Grundfragen und Erläuterungen helfen dabei.

  • Handelt es sich um einen unabhängig durchgeführten Test, zum Beispiel um einen Frankiermaschinentest der Stiftung Warentest oder von unabhängigen Prüfinstituten? Oder liegt beispielsweise ein öffentlichkeitswirksamer Test eines Herstellerunternehmens vor, der die unterschiedlichen Vorzüge seiner Frankiermaschinen aufzeigen möchte? Ein Blick in das Impressum genügt häufig, um die Herkunft des Tests zu ermitteln – sowohl bei einer gedruckten Publikation als auch bei einem Test auf einer Internetpräsenz.
  • Worauf wurde im Test geachtet beziehungsweise welche Kriterien wurden angelegt, um den Testsieger unter den Frankiermaschinen zu ermitteln? Entsprechen diese den Kriterien, die man selbst als (potenzieller Nutzer) an die Frankiermaschine stellt? Nur dann, wenn die Prüfkriterien für den Frankiermaschinentest auch mit den eigenen Kernkriterien übereinstimmen, hat der Test eine gute Aussagekraft für die Kaufentscheidung.
  • Wie alt ist der Test der Frankiermaschine? Hier ist es wichtig, auf die exakten Modellnummern der Maschinen und nicht nur auf die Herstellerfirmen zu achten. Der Hintergrund: Viele Anbieter nehmen sich die Ergebnisse wichtiger Tests zu Herzen und sorgen dafür, dass das Nachfolgemodell einer als nicht optimal bewerteten Frankiermaschine schon wesentlich besser beurteilt werden kann.
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