Beim Kauf der Frankiermaschine Kosten & Preis im Blick behalten

Die Anschaffung einer Frankiermaschine ist in der Regel eine Investition, die sich rechnet. Dass sich die Kosten und Preise, die man beim Maschinenerwerb zu zahlen hat, rechnen werden, liegt auf der Hand.

Während ohne eine solche Maschine jeder Brief mühsam in Handarbeit mit einer Marke versehen werden muss, nachdem ein Blick auf die aktuelle Portotabelle den notwendigen Markenwert gezeigt hat, sorgt sie für eine Arbeitserleichterung. Ist das Gerät erst einmal betriebsbereit, so entfällt außerdem der regelmäßige Besuch in der Postfiliale oder die Online-Bestellung einzelner Briefmarkenpakete über den Post-Account.

Eine leistungsfähige Frankiermaschine kann auch dann arbeiten, wenn kein Mitarbeiter neben ihr wacht. Selbst über Nacht lassen sich einige Modelle so einstellen, dass die Briefe zur Feierabendzeit eingelegt und am Morgen fertig frankiert herausgenommen werden.

Wer dies korrekt kalkuliert und einen realistischen Stundensatz für diejenigen Mitarbeiter annimmt, die ansonsten mit dem Aufkleben von Marken beschäftigt gewesen wären, wird sich sicherlich über den finanziellen Vorteil freuen.

Dennoch entstehen neben der Anschaffung durch den laufenden Betrieb einer Frankiermaschine auch Kosten. Die Preise können sehr unterschiedlich sein und sollten im Detail betrachtet werden, bevor man sich zum Kauf entscheidet.

Diese Faktoren bestimmen bei einer Frankiermaschine Kosten und Preise

Weil jede Frankiermaschine ihre eigenen Besonderheiten hat und da nicht jeder Anwender die gleichen Anforderungen an seine Maschine stellt, sind viele Faktoren bei der Kalkulation zu berücksichtigen. Die meisten Hersteller bieten circa drei Gerätekategorien an.

Die erste beinhaltet Kleingeräte, die für die gelegentliche Nutzung praktisch sind und von Hand bedient werden. Jeder Brief wird einzeln eingelegt und frankiert. Die zweite Gruppe arbeitet häufig schon halbautomatisch und lässt beispielsweise das Durchlaufen eines ganzen Stapels von Briefen im gleichen Format zu.

Bei der dritten und am aufwendigsten konzipierten Art von Frankiermaschinen handelt es sich um Modelle, welche sich auch in komplexe Poststraßen einbinden lassen.

In der Regel werden sie mit einigen Elementen der Hard- und Software des betreibenden Unternehmens gekoppelt und leisten dann hervorragende Dienste, ohne dass viel manueller Aufwand gefragt ist. Weitere Stellschrauben für die Kalkulation der Kosten und Preise für die Frankiermaschine sind die folgenden:

  • Geschwindigkeit der Frankiermaschine, meist angegeben in Form der Anzahl von Briefen pro Minute, die man damit frankieren kann.
  • Druckfunktionen der Maschine: Kann außer dem Porto noch mehr aufgedruckt werden? Hier sind auch Logoaufdrucke und Ähnliches möglich.
  • Integrierte Zusatzfunktionen, zum Beispiel eine eingebaute Waage zur Ermittlung des Briefgewichtes, aus dem wiederum die Portokosten ermittelt werden können.
  • Automatisierungsfunktionen: Inwieweit arbeitet das Gerät, ohne dass ein Mitarbeiter daneben steht und die Maschine bedient?

Folgekosten beim Betrieb einer Frankiermaschine

Dass eine Frankiermaschine ein hochwertiges Gerät ist, das über umfangreiche technische Elemente verfügt, versteht sich von selbst. Wie alle komplexeren Systeme ist daher auch ein laufender Blick auf die einwandfreie Funktionalität notwendig.

Viele Maschinen arbeiten für eine sehr lange Zeit, ohne dass ihre Leistungsfähigkeit nachlässt. Dennoch entstehen laufende Kosten. Dazu gehören beispielsweise die folgenden:

  • Kosten für Standby-Verträge: Wer eine Frankiermaschine in seinem Unternehmen einsetzt, ist in der Regel auf ihre laufende Betriebsfähigkeit angewiesen. Falls also eine Reparatur anstehen sollte, muss direkt für Abhilfe gesorgt werden.

    Idealerweise wird vereinbart, dass bei einer Fehlfunktion innerhalb weniger Stunden ein Mitarbeiter des Frankiermaschinenherstellers oder -anbieters ins Haus kommt und die Maschine entweder repariert oder ein Ersatzgerät liefert und die eigentliche Maschine zur Reparatur mitnimmt. Dafür entstehen in der Regel monatsweise, quartalsweise oder jährlich zu zahlende Kosten.

  • Kosten für das Verbrauchsmaterial der Frankiermaschine: Auch wenn viele Geräte heute äußerst sparsam arbeiten, sollte man die laufenden Betriebskosten der Maschine in die Kalkulation mit einbeziehen.

    Je nachdem, wie umfangreich die Druckfunktionen und weitere Funktionalitäten des Geräts sind, können diese sehr unterschiedlich ausfallen. Unbedingt notwendig, und zwar bei allen Maschinen, ist der regelmäßige Kauf von Druckfarbe für die Portostempel. Wie hoch hier die Preise liegen, verrät ein Blick auf die Verbrauchstabellen und Preislisten der Hersteller.

  • Auch die Portokosten werden gerne vergessen, wenn erst einmal von der Anschaffung neuer Frankiermaschinen die Rede ist. Diese bleiben natürlich erhalten.

    Ein sehr großer Vorteil – gerade dann, wenn die Maschine intensiv genutzt wird und wenn viele Portokosten über das System FRANKIT der Post bezahlt werden: Es gibt Rabatte. Je mehr Porto gekauft wird, desto weniger zahlt der Kunde. Dies ist ein Kostenvorteil durch die Frankiermaschine, der genauso in die Kaufüberlegungen eingehen muss.

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