Die Vorteile von Infrarotkabinen

Die Infrarotkabine hat sich seit einigen Jahren als populäre Alternative zur Sauna in Privathaushalten durchgesetzt. Auch in Thermalbädern und Wellnesseinrichtungen erfreut sie sich großer Beliebtheit.

Frau sitzt zur Entspannung in einer Infrarotkabine

Gesundheit und Wohlbefinden durch wohlige Wärme

Der Körper erwärmt sich nicht durch heiße Raumluft, wie es bei der Standardsauna der Fall ist, sondern darüber hinaus durch eine Infrarotstrahlung, die von den in der Kabine eingebauten Strahlern abgegeben wird.

Beim Auftreffen auf den Körper werden die Infrarotstrahlen in Wärme umgewandelt, welche der Körper wiederum zum Teil absorbiert. Dadurch entsteht ein angenehmes, wohliges Gefühl, das sich bis in die tiefere Muskulatur ausbreitet. Rein technisch gesehen bietet die Infrarotkabine den Vorteil, dass sie keine lange Aufheizzeit benötigt und daher energiesparend arbeitet.

Die Vorteile der Infrarot Wärmekabine

Die positive Wirkung der Infrarotstrahlung auf den menschlichen Körper ist seit vielen Jahren bekannt und wird daher verstärkt für Heilzwecke eingesetzt.

In Einrichtungen wie Thermalbädern sollten bei der Nutzung von Infrarotkabinen Sicherheit und Hygiene eine wesentliche Rolle spielen. Weil die Infrarotstrahlung erwärmt, ohne die Lufttemperatur zu beeinflussen, lässt sie sich hervorragend auf den menschlichen Körper anwenden.

Der Mensch kann einen Großteil der Strahlung absorbieren und reagiert auf die Wärme ausgesprochen positiv. Durch das Eindringen der Infrarotstrahlung in die Zellen erhöht sich die Körpertemperatur schon nach wenigen Minuten und die Blutzirkulation wird angeregt.

Der Körper beginnt zu schwitzen. Die Betriebstemperatur in der Infrarotsauna beträgt maximal 60 °C; trotzdem wird durch die Tiefenwirkung erheblich mehr Schweiß produziert als in der herkömmlichen Sauna.

Im Schweiß gelöste Schadstoffe werden vermehrt ausgeschieden und der Körper kann besser regenerieren. Da die Luft der Umgebung nicht erhitzt ist, wird der Kreislauf deutlich weniger belastet. Zudem sorgt die gute Durchblutung der Haut für ein glattes, zartes und rosiges Hautbild.

Infrarotkabinen: Ein altbewährtes Mittel in der Medizin

Infrarotstrahlen sind den meisten Verbrauchern durch die Heizlampen in der Arztpraxis ein Begriff. Mit der Wärmestrahlung einer Infrarotkabine lassen sich Entzündungen individuell und punktgenau behandeln.

Auch größere Körperregionen können miteinbezogen werden und profitieren so von der Tiefenwirkung.

Infrarotstrahlung wird auch bei medizinisch genutzten Lasern angewandt. In der Augen- und Zahnheilkunde dient sie beispielsweise dem Schneiden, Messen und Veröden. Auch die Lichttherapie basiert auf Infrarotstrahlen.

Sie wird primär zur Schmerzbehandlung eingesetzt, löst Muskelverspannungen und kann die Selbstheilungskräfte aktivieren. Auch die entspannende Wirkung einer Infrarotsauna auf die Psyche und der damit verbundene Stressabbau wurden vielfach in Studien nachgewiesen:

  • erzeugt angenehme Tiefenwärme
  • entspannt die Psyche und baut Stress ab
  • lockert die Muskulatur
  • fördert die Durchblutung
  • entgiftet durch intensive Schweißbildung
  • kräftigt das Immunsystem
  • ist sicher, da Wärmegrenzwert nicht überschritten wird
  • kurze Vorwärmzeit (energieeffizient)

Die Infrarotkabine ist auch im Wellnessbereich beliebt

Im kommerziellen Bereich, vor allem in der Hotellerie und dem Wellnesssektor, gehören Infrarotwärmekabinen schon lange zum Standard. Bei Reha-Maßnahmen dienen sie der Lockerung der Muskulatur und finden häufig auch bei Physiotherapien Anwendung.

Die Wärme kann auf bestimmte Körperzonen gelenkt werden, was ihren Einsatz besonders effektiv macht.

Die Wärme der Infrarotkabine fördert die Gesundheit, denn sie tut gut, ohne zu belasten. Die Wärmestrahlen haben auch einen positiven Einfluss auf die Psyche. Ähnlich wie die Sauna stärken Infrarotkabinen bei regelmäßiger Nutzung das Immunsystem.

Trotz vieler guter Eigenschaften birgt die kurzweilige Infrarotstrahlung gewisse Risiken, sodass man bei der Nutzung Vorsichtsmaßnahmen ergreifen muss. Das gilt insbesondere für den Schutz der Augen.

Der vordere Teil des Auges ist für die IR-Strahlung durchlässig, sodass die Netzhaut geschädigt werden könnte. Ob selten oder regelmäßig: Jeder, der die Infrarotkabine nutzt, muss eine Schutzbrille tragen.Damit die Haut keine Verbrennungen erleidet, sollte man zudem eine Infrarotkabine nicht allzu intensiv nutzen. Ähnlich wie das ausgiebige Sonnenbad kann auch das allzu intensive Infrarotbad hautalternd wirken.

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